Britney Spears Biografie

Januar 4, 2008 FanBlogger

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Britney Spears wurde am 02. Dezember 1981 in McComb, Mississippi geboren und wuchs in der kleinen Stadt Kentwood in Louisiana auf. Sie hat zwei Geschwister, einen älteren Bruder, Bryan, sowie eine jüngere Schwester mit Namen Jamie Lynn, letztere ist auch selbst Sängerin und Schauspielerin. Ihre Karriere begann bereits relativ früh als Britney in diversen Werbespots zu sehen war und an diversen Talentshows teilnahm, bekannt wurde sie aber erst durch die Moderation der Show „Mickey Mouse Club“ beim amerikanischen Sender Disney Channel, wo sie auch ihre späteren Kollegen Christina Aguilera und Justin Timberlake kennen lernte.

Den grossen Durchbruch schaffte Britney Spears schliesslich 1999 mit ihrem Rekordalbum „…Baby One More Time“, welches es auf Anhieb an die Spitze der Billboard-Charts schaffte und das bis heute das meistverkaufte Debütalbum einer Künstlerin ist. Auch in vielen anderen Ländern erreichte „…Baby One More Time“ die Spitze der Charts und verkaufte sich weltweit über 28 Millionen mal. Die gleichnamige Single schaffte es ebenfalls in über 40 Ländern an die Spitze der Charts. Mit dem zweiten Album mit dem Titel „Oops!… I Did It Again“ konnte Britney Spears an den Erfolg ihres Debütalbums anknüpfen und erreichte mit der Singleauskopplung „Lucky“ nach „…Baby One More Time“ zum zweiten Mal die Spitze der deutschen Single-Charts.

Ein Jahr darauf folgte schon Britney Spears’ drittes Album „Britney“, bei dem sie erstmals von ihrem reinen Pop-Stil abwich und auch Elemente von R’n'B, Hip Hop und Rock in ihre Musik einfliessen liess, sowie auch mit verschiedenen Produzenten wie z.B. Dido oder den Neptunes zusammen arbeitete. Zwar konnte „Britney“ mit den Erfolgen der beiden Vorgängeralben nicht mithalten, Platz 1 der amerikanischen Billboard-Charts war Britney Spears aber auch diesmal wieder sicher.

2003 erschien „In the Zone“, das vierte Studioalbum in Folge mit dem es Britney Spears an die Spitzenposition der amerikanischen Billboard-Charts schaffte: Rekord. Ausserdem sorgte sie für Aufsehen als sie bei den MTV Video Music Awards zusammen mit Madonna und Christina Aguilera auftrat und erstere dabei auf der Bühne küsste. „In the Zone“ sollte, musikalisch gesehen, für einige Zeit Britney’s letzter grosser Erfolg sein, ein neues Studioalbum sollte erst vier Jahre später folgen. Vielmehr hörte man in den folgenden Jahren mehr von ihrem Privatleben als von ihrem Job, so heiratete sie z.B. im Januar 2004 kurzfristig (für ganze 58 Stunden) ihre Jugendliebe Jason Alexander und im September des selben Jahres ihren ehemaligen Backgroundtänzer Kevin Federline, von die sie 2 Kinder bekam, sich aber mittlerweile auch wieder von ihm scheiden liess.

Erst gegen Ende 2007 ging es dann endlich auch musikalisch wieder bergauf für Britney Spears, auch wenn ihr Comeback mit einem verpatzten Auftritt bei den MTV Video Music Awards alles andere als glatt verlief. Ihre neue Single „Gimme More“ entwickelte sich jedoch, vor allem durch die vielen Online-Verkäufe bei iTunes, zu ihrer bis dato (kommerziell) erfolgreichsten Single seit „…Baby One More Time“. Auch das dazugehörige Album „Blackout“ konnte sowohl Fans als auch Kritiker weitgehen überzeugen, auch wenn es Britney’s erstes Studioalbum ist das es nicht an die Spitze der Charts schaffte (sondern „nur“ auf Platz 2).

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